extreme Geschichte - Studentenleben

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Moderator: Ralphus

papisch44
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extreme Geschichte - Studentenleben

Post#1 » Tue Sep 15, 2020 5:38 am

Hallo, nach langer Abstinenz nun eine neue Geschichte für Euer Kopfkino:

Studentenleben

Die jetzt zweiunddreißigjährige Petra ist gleich nach ihrem Abitur ungewollt schwanger geworden. Als brave Katholikin kam eine Abtreibung für sie natürlich nicht in Frage. Sie hat also ihre Tochter zur Welt gebracht und allein versorgt. Nun ist das Kind 14 Jahre alt und zu einem hübschen Mädchen herangewachsen. Die schmalen Hartz-IV Zahlungen reichen natürlich kaum aus, so dass Petra mit Aushilfsjobs etwas dazu verdienen muss.
Da sie mit dem Abitur ja den Zugang zum Studium erreicht hat, meldet sie sich in der mathematischen Fakultät zum Studium des Lehramts an. Im persönlichen Beratungsgespräch eröffnet ihr der Professor, dass er von seinen Studentinnen fleißige Mitarbeit erwartet: „Meine Kollegen und ich sind überzeugte Verfechter der vom Ministerium vor zwei Jahren verfügten Anweisung zur körperlichen Züchtigung zwecks Aufrechterhaltung der Disziplin. Wenn sie bei mir studieren wollen, müssen sie sich uneingeschränkt der Disziplin der Fakultät unterwerfen und dieses vertraglich besiegeln. Ich werde sie einer rein weiblich besetzten Studiengruppe zuweisen. Das vermindert auch die mögliche Ablenkung vom Thema im Seminar. In den Vorlesungen sitzen dann männliche und weibliche Studenten gemeinsam.“
Als Petra etwas verlegen nachfragt, was sie sich unter körperlicher Züchtigung vorzustellen habe, antwortet der Professor ganz ruhig: „Nun, der weibliche Körper hat mehrere empfindliche Körperregionen, die sich für eine Züchtigung anbieten. Da wären ihre Brüste, ihr Hintern und vor allem ihre Vagina, die bei Fehlverhalten geschlagen, gepeitscht oder anderweitig schmerzhaft behandelt werden. Das dafür zuständige Personal ist geschult, an ihren Strafregionen heftige Schmerzen zu verursachen, ohne dass es dabei zu ernsten Verletzungen kommt. Gelegentlich übernehme ich auch selbst die Züchtigung einer Studentin.“
Noch etwas benommen vom Gehörten begibt sich Petra zum Büro der Universität, um sich einzuschreiben. Dort unterschreibt sie die erwähnte Erklärung zur körperlichen Züchtigung und erhält außer ihrem Studentenausweis auch ein Merkblatt für Studentinnen:


Merkblatt für Studentinnen an der Mathematischen Fakultät


Präambel


Studentinnen sind von der üblichen Studiengebühr befreit. Im Gegenzug verpflichten sich alle eingeschriebenen Studentinnen, fleißig zu lernen und die Auflagen der Fakultät gewissenhaft zu erfüllen.
Einige grundsätzliche Regeln müssen beachtet werden.


I. Kleidung
Alle Studentinnen sind gehalten, in der Öffentlichkeit die Fakultätsuniform zu tragen. Diese besteht aus einer weißen, halbtransparenten Bluse, kurzärmelig im Sommersemester, langärmelig im Wintersemester; dazu ein dunkelblauer Rock, maximal knielang. Dazu werden kurze Socken in der Rockfarbe getragen. Schuhe sind beliebig.
Innerhalb der Fakultät ist Unterwäsche grundsätzlich verboten. Studentinnen, die die Fakultät betreten, haben eventuelle Unterwäsche im Eingangsbereich abzulegen und im Gepäck oder im persönlichen Spind zu deponieren.
Wie viele Knöpfe der Bluse im Seminar geöffnet sein müssen, entscheidet der zuständige Dozent.

II. Leistungskontrollen
Alle zwei Wochen muss sich die Studentin am Freitag einer Leistungskontrolle stellen, die von geeignetem Personal durchgeführt wird. Das noch am gleichen Tag berechnete Ergebnis bestimmt das Ausmaß der körperlichen Züchtigung, die am folgenden Samstag ausgeführt wird und für alle Studentinnen verbindlich ist.

III. Züchtigungen
In der Fakultät wird unterschienen zwischen der Züchtigung aufgrund einer Leistungskontrolle, aufgrund einer vom Dozenten beantragten Züchtigung und der spontanen Züchtigung im Seminar.

IV. Züchtigung aufgrund des Ergebnisses einer Leistungskontrolle
Die Studentin entkleidet sich bereits im Flur vollständig und betritt die als Züchtigungsraum benutzte Gymnastikhalle nackt, sobald sie dazu aufgefordert wird. Im Normalfall werden höchstens drei Studentinnen gleichzeitig vom Komitee aus Dozenten und akademischen Mitarbeitern gezüchtigt.
Erst hier erfährt die Studentin ihren Punktestand aus dem Test. Für jeden Strafpunkt bezieht sie einen Satz Hiebe, erteilt auf die Brüste, wobei jede Brust einzeln zählt, auf den Hintern - quer über die Backen bei weniger als 10 Punkten, sonst der Länge nach in die aufgezerrte Furche, - und auf die Vagina, wobei wieder unterschieden wird zwischen Schlägen mit einem Lederpaddel auf die Schamlippen - bei weniger als 10 Punkten - und Schlägen mit einem dünnen Riemen auf Kitzler und Scheide bei höherem Punktestand.

V: Züchtigung, vom Dozenten beantragt
Für besondere Fehlleistungen im Seminar kann der zuständige Dozent eine Spezialbehandlung anordnen. Die betroffene Studentin hat sich bereits im Vorzimmer des Dozenten nackt auszuziehen. Nach dem Betreten des Büros wird die Studentin im dort vorgehaltenen Gynostuhl festgeschnallt und aufgespreizt. Je nach Schwere der Fehlleistung wird die Spalte der Studentin unterschiedlich heftig mit diversen gynäkologischen Instrumenten behandelt.

VI. spontane Züchtigung im Seminar
Leichtes Fehlverhalten, das noch nicht zur Behandlung im Gynostuhl reicht, wird direkt im Seminar bestraft. Die Studentin entblößt ihren Oberkörper und bekommt die Brüste mit einem Holzpaddel geschlagen. Anzahl und Intensität bestimmt der Dozent. Eine so bestrafte Studentin muss bis zum Ende des Seminars oben herum nackt bleiben.

VII. Beschwerde
Über eine Züchtigung ist grundsätzlich keine Beschwerde zulässig. Sollten einer Studentin Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Züchtigung kommen, so kann sie sich beschweren, allerdings auf eigene Gefahr. Wird die Beschwerde verworfen, so wird die Züchtigung in verschärfter Form wiederholt. Anderenfalls gibt es eine Gutschrift auf eine künftige Züchtigung.

Petra liest das Merkblatt mit einiger Sorge durch. Das Leben für eine Studentin scheint in den letzten Jahren deutlich komplizierter geworden zu sein. Aber immerhin ist sie nun immatrikuliert und als Studentin der mathematischen Fakultät angenommen. Doch schon in der ersten Vorlesung wird Petra unruhig. Gut die Hälfte der Informationen, die vom Dozenten ausgehen, ist ihr völlig unbekannt. Dabei hat sie ihr Mathe-Abitur vor gut zwölf Jahren mit „1“ gemacht.
Am Info-Brett der Fakultät findet sie einen Hinweis: „Nachhilfe für Erstsemester günstig. Info unter …“ Sie notiert sich die angegebene Rufnummer und wählt sie gleich von zu Hause an. Eine angenehme Männerstimme teilt ihr mit, dass noch Nachhilfekapazitäten frei sind. Eilig wird ein kurzfristiger Gesprächstermin vereinbart.
Die alte Villa am Stadtrand macht einen etwas verwahrlosten Eindruck. Der Park ist ziemlich ungepflegt und die Fensterrahmen benötigten einen neuen Anstrich. Doch der junge Mann, der Petra die Tür öffnet, ist sehr gepflegt und höflich. Er bittet seine Besucherin herein und bietet ihr Tee oder Kaffee an. Dann kommt er schnell zu Sache: „Gute Frau, ich darf doch Petra sagen, oder ? Für ein Erstsemester kann das Pensum schon etwas erschreckend sein. Aber keine Angst, das haben die meisten jungen Frauen geschafft, zum Teil mit der Hilfe von mir und einigen Kommilitonen aus den höheren Semestern. Uns stehen vollständige Mitschriften aller Vorlesungen und eine umfangreiche Sammlung an Seminarunterlagen zur Verfügung. Das und meine persönlichen Maßnahmen geben dir die Möglichkeit, die ersten zwei bis drei Semester zu überstehen. Bis dahin solltest du dann fähig sein, die restlichen Semester zu schaffen. Für kurzfristige Hilfen bin ich dann wieder gern bereit.“
Als es um die Bezahlung für die Nachhilfe geht, ist Petra erst einmal verunsichert. Die geforderten 40 € pro Stunde würden ihr schmales Budget empfindlich schmälern. Doch da hat der junge Mann einen Ausweg parat: „In der Fakultät werden die Kosten über die Züchtigungen erbracht, für die du ja bereits unterschrieben hast. Wenn du knapp bei Kasse bist, kann das Honorar für die Nachhilfe auch über die körperliche Züchtigung abgewickelt werden. Eine Stundengebühr wird mit einer Züchtigung nach § römisch 5 aufgerechnet. Ich bin hier auf solche Fälle eingerichtet.“
Damit ist Petra einverstanden, wenn sie auch nicht erfreut ist über die Möglichkeit, auch von diesem jungen Mann sexuell gequält zu werden. Aber es gibt wohl keine Alternative.
Als der junge Mann den Vorschlag macht, gleich mit einer ersten Lerneinheit zu beginnen, stimmt sie zu.
„Es hat sich bewährt, wenn die Studentinnen für die Nachhilfe nackt sind. Das spart Zeit, wenn eine Bestrafung fällig ist. Und schließlich sollst du ja für die Nachhilfe und nicht für eine Auspeitschung bezahlen.“
Die folgende Dreiviertelstunde ist eine anstrengende Zeit von neuen mathematischen Formeln und Zusammenhängen. Immer wieder zischt der schmale Lederriemen schmerzhaft auf Petras Schamlippen, wenn sie nicht sofort die korrekte Antwort gibt.
Am Ende lobt sie der junge Mann und meint, dass sie sich gut gehalten habe für die erste Stunde. Mit etwas wackeligen Beinen marschiert Petra zur Bushaltestelle, um nach Haus zu fahren.
Nach dem Frühstück geht Petra zur Uni, um ihre Vorlesungen zu besuchen. Anne geht zur Schule und wird später die ihr übertragenen Hausarbeiten erledigen.
Heute kommt Petra in der Vorlesung besser mit. Offenbar hat der Nachhilfelehrer die gestrigen Übungen gut gewählt. Also geht sie heute mit mehr Selbstvertrauen zur Nachhilfe. Statt im Wohnzimmer soll die heutige Sitzung im großen Bad stattfinden. In der Duschkabine steht bereits ein niedriger Hocker, auf dem Petra Platz nimmt. Der junge Mann stopft ihr eine längliche Gummihülle in die Scheide und einen Irrigator in das hintere Loch. Vom Warmwasseranschluss kommt ein Schlauch zum Darm-Irrigator, ein zweiter vom Kaltwasserabschluss zur Gummiblase in der Scheide.
„Wir lernen heute den Stoff, der übermorgen im Seminar an der Reihe ist. Für jede verspätete Antwort auf die Testfragen zwischen durch gibt es einen Viertelliter Wasser in den Darm. Der Irrigator hält bis zu einem Überdruck stand, der einer Füllung mit drei Litern entspricht, ehe er einen kleinen Schwall Wasser entweichen lässt. Dafür wird die Gummiblase in der Scheide mit einem Viertelliter aufgefüllt. Diese Blase ist allerdings stabil, so dass sich die Blase immer weiter vergrößert. Ich habe hier schon Frauen erlebt, deren Scheide sich wie bei einer Geburt geweitet hat. Ich empfehle also höchste Aufmerksamkeit.“
Der Druck in Petras Darm wächst nur langsam. Doch dann werden die Kontrollfragen schwerer und sie kann deutlich sehen, wie sich ihr Bauch rundet. Gerade als der pralle Schmerz grenzwertig wird, zischt es für einige Sekunden am Irrigator vorbei aus Petras hinterem Loch heraus. Der strenge Nachhilfelehrer öffnet den Kaltwasserhahn und sie spürt, wie die Blase in ihrer Scheide anschwillt.
Bis zur nächsten Druckentlastung sind es nur ein paar Fragen. Nun wird der Druck in Petras Scheide schon stärker. Als der Lehrer das Ende der Sitzung erklärt, hat sich Petras Scheidenloch schon etwas geöffnet, weil die pralle Gummiblase so voluminös geworden ist.
Zuerst wird der Irrigator entfernt, worauf der Rest Flüssigkeit aus dem endlich erlösten After entweichen kann. Doch anstatt nun die Vaginalblase zu entleeren, zieht der junge Mann das pralle Ding langsam aus der Scheide heraus, bis sich das so lange gequälte Geschlechtsorgan endlich entspannen kann. Wie erfolgreich diese Lektion war, wird sich am übernächsten Tag zeigen.
Ein paar Tage vergehen weitgehend ereignislos. Dann hat Petra eine Verabredung mit ihrem Nachhilfelehrer, der ihr einen Abendtermin gewährt hat. Im Seminar steht ein wichtiger Test an, für den sich Petra besonders intensiv vorbereiten lassen will.
Mit elektrischen Kontaktklemmen auf Kitzler, Schamlippen und Brustwarzen hört sich Petra die Informationen ihres Lehrers an und bemüht sich, die Kontrollfragen korrekt zu beantworten. Für jede falsche oder auch nur verspätete Antwort drückt der Lehrer auf die Aktionstaste und lässt einen heftigen Stromschlag in die empfindlichen Organe schießen. Zuckt Petra anfangs noch etliche Male zusammen, werden die strafenden Impulse allmählich weniger. Offenbar lernt Petra schnell.
Für den Zwischentest fühlt sich Petra gut vorbereitet. Es beginnt mit einem schriftlichen Multiple-Choice-Test, bei dem sie jeweils zwischen drei möglichen Antworten wählen kann. Die Beantwortung der Folgeseite ist schon schwieriger, weil hier freier Text geschrieben werden muss. Nach 45 Minuten gibt Petra die Bögen zur Kontrolle ab und geht in die Cafeteria, um einen Cappuccino zu trinken. Dann erfolgt im Seminarraum die Bekanntgabe des Tests. Petra hat nur im zweiten Teil, wo es um reine Textantworten ging, einige Fehler gemacht. Also wird sie zur mündlichen Nachprüfung bestellt, zusammen mit vier anderen jungen Frauen, die ebenfalls zu viele Fehler gemacht haben.
Alle Frauen müssen ihre Brüste nackt machen. Die beiden Assistenten setzen stramme Klemmen auf die Nippel und verbinden diese über eine Schnur, die sie um den Hals der Frau legen. So werden die Titten angehoben, so dass die empfindlicheren Unterseiten nun gut zugänglich sind. Jede Frau bezieht nun zwanzig scharfe Hiebe mit einem schmalen Ledergurt, jeweils zehn auf jede Brust. Dann werden die Klammern gelöst, weil nun fünfmal auf jede Brustwarze gepeitscht wird. Dann sind Petra und zwei weitere Frauen erlöst.
Die beiden restlichen Frauen müssen nun auch ihren Unterleib nackt machen. Jeweils ein Assistent zieht ein Bein straff nach oben, so dass die Möse der Frau nun deutlich aufklafft. Haben die Frauen die Tittenauspeitschung noch in guter Haltung ertragen, schreien sie nun laut auf, wenn das schmale Leder in ihre weit offenen Spalten trifft. Sechsmal holt der zweite Assistent weit aus und zieht den Gurt erbarmungslos auf Kitzler und Scheide. Danach dürfen die Frauen den Raum verlassen.
Petra berichtet ihrem Nachhilfelehrer per WhatsApp über ihr Testergebnis und die daraus resultierende Züchtigung. Da bis zum Wochenende keine Tests mehr anstehen, vereinbart sie ihren nächsten Termin für den Montag und geht heim.


Spaß beim Lesen gehabt ? Dann würde mich ein feedback freuen, vielleicht auch ein paar Tipps für die Fortsetzung.

Papisch44

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La Reine Margot
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Re: extreme Geschichte - Studentenleben

Post#2 » Tue Sep 15, 2020 10:07 am

It would be nice to have a translation of this. I think I'll be setting up a Foreign Languages sub forum somewhere... If Ralphus thinks is a good idea, of course.

mothbrad
Posts: 17

Re: extreme Geschichte - Studentenleben

Post#3 » Tue Sep 15, 2020 6:40 pm

I put it through Google translate, and a more than reasonable translation of it came out.

Hello, after a long period of abstinence, now a new story for your head cinema:

Student life

The now thirty-two year old Petra accidentally got pregnant right after graduating from high school. As a good Catholic, an abortion was of course out of the question for her. So she gave birth to her daughter and looked after it alone. Now the child is 14 years old and has grown into a pretty girl. The narrow Hartz IV payments are of course hardly enough, so that Petra has to earn something with temporary jobs.
Since she achieved admission to the course with the Abitur, she registers in the mathematics faculty to study to become a teacher. In a personal consultation the professor reveals to her that he expects diligent cooperation from his students: “My colleagues and I are staunch supporters of the instruction issued by the ministry two years ago on corporal punishment in order to maintain discipline. If you want to study with me, you have to submit to the discipline of the faculty without restrictions and seal this contractually. I will assign her to an all-female study group. This also reduces the possible distraction from the topic in the seminar. Male and female students then sit together in the lectures. "
When Petra, somewhat embarrassed, asks what she should expect from corporal punishment, the professor replies very calmly: “Well, the female body has several sensitive body regions that lend themselves to punishment. There are her breasts, her buttocks and especially her vagina, which are beaten, whipped or otherwise painfully treated in the event of misconduct. The staff responsible for this are trained to cause severe pain in their penal areas without causing serious injury. Occasionally I also punish a student myself. "
Still a little dazed by what she heard, Petra goes to the university office to register. There she signs the aforementioned declaration of corporal punishment and, in addition to her student ID, also receives a leaflet for female students:


Leaflet for female students at the Mathematics Faculty


Preamble


Female students are exempt from the usual tuition fee. In return, all enrolled female students undertake to study hard and conscientiously meet the faculty's requirements.
Some basic rules must be observed.


I. Clothing
All students are required to wear the faculty uniform in public. This consists of a white, semi-transparent blouse, short-sleeved in the summer semester, long-sleeved in the winter semester; in addition a dark blue skirt, maximum knee length. Short socks in the same color as the skirt are worn. Shoes are arbitrary.
Underwear is strictly forbidden within the faculty. Female students entering the faculty have to leave any underwear in the entrance area and store it in their luggage or in their personal locker.
The responsible lecturer decides how many buttons on the blouse have to be open in the seminar.

II. Performance assessments
Every two weeks, the student has to face a performance assessment on Friday, which is carried out by suitable staff. The result calculated on the same day determines the extent of the corporal punishment, which is carried out on the following Saturday and is binding for all students.

III. Punishments
In the faculty, a distinction is made between punishment based on a performance control, based on a punishment requested by the lecturer, and spontaneous punishment in the seminar.

IV. Punishment based on the result of a performance test
The student undresses completely in the hallway and enters the gymnastics hall used as a punishment room naked as soon as she is asked to do so. Normally, a maximum of three female students are punished at the same time by the committee of lecturers and academic staff.
Only here does the student find out her score from the test. For each penalty point, she applies a set of lashes to the breasts, each breast counting individually, to the buttocks - across the cheeks for less than 10 points, otherwise lengthways into the torn furrow - and to the vagina, whereby Again a distinction is made between blows with a leather paddle on the labia - with less than 10 points - and blows with a thin strap on the clitoris and vagina if the score is higher.

V: Chastisement, requested by the lecturer
. The lecturer responsible can order special treatment for particular failures in the seminar. The student concerned already has to strip naked in the lecturer's anteroom. After entering the office, the student is strapped into the gyno chair held there and spread open. Depending on the severity of the deficiency, the student's column is treated with varying degrees of intensity with various gynecological instruments.

VI. spontaneous punishment in the seminar
Minor misconduct that is not enough for treatment in the gyno chair will be punished directly in the seminar. The student bares her upper body and gets her breasts hit with a wooden paddle. The lecturer determines the number and intensity. A student punished in this way has to stay naked until the end of the seminar.

VII. Complaint
As a matter of principle, no complaint is permitted about a chastisement. If a student has doubts about the legality of the punishment, she can complain, but at her own risk. If the complaint is rejected, the punishment is repeated in a more severe form. Otherwise there is a credit for future chastisement.

Petra reads the leaflet with some concern. Life for a student seems to have become significantly more complicated in recent years. But at least she is now matriculated and accepted as a student in the mathematics faculty. But even in the first lecture, Petra becomes restless. A good half of the information given by the lecturer is completely unknown to her. She graduated from high school a good twelve years ago with a "1".
On the faculty's information board she will find a note: “Tuition for first-year students is cheap. Info under ... “She makes a note of the given phone number and dials it from home. A pleasant male voice tells her that there are still tutoring capacities available. A short-term meeting will be arranged quickly.
The old villa on the outskirts makes a somewhat neglected impression. The park is pretty neglected and the window frames needed a coat of paint. But the young man who opens the door to Petra is very well-groomed and polite. He invites his visitor in and offers her tea or coffee. Then he quickly gets to the point: “Good woman, I can say Petra, right? For a freshman, the workload can be a bit daunting. But do not worry, most of the young women managed to do this, partly with the help of me and some of my fellow students from the higher semesters. Complete transcripts of all lectures and an extensive collection of seminar documents are available to us. That and my personal measures give you the opportunity to survive the first two to three semesters. By then you should be able to manage the remaining semesters. I am then happy to provide help at short notice. "
When it comes to paying for the tuition, Petra is unsettled at first. The required € 40 per hour would significantly reduce your tight budget. But the young man has a way out ready: “In the faculty, the costs are paid for the punishments for which you have already signed. If you are short of money, the fee for the tuition can also be processed through corporal punishment. An hourly fee is offset against a punishment according to § Roman 5. I am prepared for such cases here. ”
Petra agrees, even if she is not happy about the possibility of being sexually tortured by this young man as well. But there is probably no alternative.
When the young man suggests starting a first learning unit right away, she agrees.
“It has proven itself when the students are naked for the tutoring. This saves time when a punishment is due. And after all, you should pay for the tuition and not for the whipping. ”
The following three quarters of an hour is a strenuous time of new mathematical formulas and relationships. The narrow leather strap hisses painfully on Petra's labia again and again if she does not immediately give the correct answer.
In the end, the young man praised her and said that she held up well for the first hour. With somewhat shaky legs, Petra marches to the bus stop to go home.
After breakfast, Petra goes to university to attend her lectures. Anne goes to school and will later do the chores assigned to her.
Today Petra comes along better in the lecture. Apparently the tutor chose yesterday's exercises well. So today she goes to tutoring with more confidence. Today's meeting is to take place in the large bathroom instead of in the living room. In the shower cubicle there is already a low stool on which Petra takes a seat. The young man stuffs an elongated rubber sleeve into her vagina and an irrigator into the back hole. A hose comes from the hot water connection to the intestinal irrigator, a second from the cold water connection to the rubber bladder in the vagina.
“Today we are learning the material that will be in the seminar the day after tomorrow. For every delayed answer to the test questions between through there is a quarter of a liter of water in the intestine. The irrigator can withstand an overpressure equivalent to a three-liter filling before it lets a small gush of water escape. To do this, the rubber bladder in the vagina is filled with a quarter liter. However, this bubble is stable, so that the bubble continues to enlarge. I have already seen women here whose vagina has dilated like giving birth. So I recommend the utmost attention. "
The pressure in Petra's intestines is growing slowly. But then the control questions become more difficult and she can clearly see how her stomach is rounded. Just as the intense pain is borderline, it hisses past the irrigator out of Petra's back hole for a few seconds. The strict tutor opens the cold water tap and she feels the bladder swelling in her vagina.
There are only a few questions until the next pressure relief. Now the pressure in Petra's vagina is getting stronger. When the teacher announced the end of the session, Petra's vaginal hole had already opened a little because the plump rubber bladder had become so voluminous.
First the irrigator is removed, after which the rest of the fluid can escape from the anus that has finally been released. But instead of emptying the vaginal bladder, the young man slowly pulls the plump thing out of the vagina until the sex organ, which has been tortured for so long, can finally relax. The day after next will show how successful this lesson was.
A couple of days pass largely uneventful. Then Petra has an appointment with her tutor, who has given her an evening appointment. In the seminar there is an important test, for which Petra wants to be prepared particularly intensively.
With electrical contact clips on the clitoris, labia and nipples, Petra listens to her teacher's information and tries to answer the control questions correctly. For every wrong or even late answer, the teacher presses the action button and gives a violent electric shock to the sensitive organs. If Petra flinches several times at the beginning, the punitive impulses gradually decrease. Apparently, Petra learns quickly.
Petra feels well prepared for the intermediate test. It begins with a written multiple-choice test in which she can choose between three possible answers. Answering the next page is more difficult because you have to write free text here. After 45 minutes, Petra gives the sheets to check and goes to the cafeteria to have a cappuccino. The test will then be announced in the seminar room. Petra only made some mistakes in the second part, which was about pure text answers. So she is called for an oral review, along with four other young women who have also made too many mistakes.
All women must have their breasts naked. The two assistants put tight clamps on the nipples and connect them with a cord that they put around the woman's neck. The tits are raised so that the more sensitive undersides are now easily accessible. Each woman now receives twenty sharp blows with a narrow leather belt, ten on each breast. Then the clamps are released because each nipple is now whipped five times. Then Petra and two other women are redeemed.
The two remaining women must now also make their abdomen naked. One assistant at a time pulls one leg up tightly so that the woman's cunt now clearly gapes. If the women have endured the boob whipping in good posture, they now scream out loud when the narrow leather hits their wide open crevices. The second assistant stretches back six times and mercilessly pulls the belt onto the clitoris and vagina. Then the women are allowed to leave the room.
Petra reports to her tutor via WhatsApp about her test result and the resulting punishment. Since there are no more tests until the weekend, she makes her next appointment for Monday and goes home.


Had fun reading? Then I would appreciate your feedback, maybe a few tips for the continuation.

Papisch44

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